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    Sambia Essen und Trinken

    Sambia ist nicht besonders bekannt für seine Küche, aber der Preis, den Sie in Luxus-Lodges und Safari-Camps finden, ist in der Regel genauso hoch wie in den Unterkünften selbst, mit interessantem gegrilltem Wildfleisch und anderen südafrikanischen Einflüssen, die man bei vielen findet menüs.

    Städte wie Livingstone und Lusaka haben einige gute westliche Restaurants und Curryhäuser. Etwas weiter entfernt bieten Sambias üppige Seen und Flüsse reichlich frischen Fisch, sowohl für lokale Fischer als auch für Restaurants im ganzen Land. Die typische sambische Ernährung ist reich an Stärke und Fertiggerichten wie Eintöpfen, Suppen und Bohnen.

    Sambias beliebtestes Lager heißt Mosi, abgeleitet vom ursprünglichen Namen der Victoriafälle. In ländlichen Gegenden sieht man eher Einheimische, die Mais oder Sorghumbier trinken, oft hausgemacht.

    Spezialitäten

    Süßwasserfisch: Brasse, Nilbarsch und Lachs aus den Flüssen Kafue, Luapula und Zambezi.
    Nshima: Ein steifer Brei aus gemahlenem Mais - ein Grundnahrungsmittel, das in ländlichen Gebieten täglich gegessen wird. Eine verdünnte Version kann zum Frühstück mit Zucker und Butter gegessen werden.
    Ndiwo: Ein Relish oder eine Sauce aus Fleisch oder Fisch, gekocht mit grünem Gemüse, normalerweise serviert mit nshima.
    Ifisashi: Vegetarischer Eintopf aus Erdnüssen, Tomaten, Spinat und Kohl nshima.
    Samp und Bohnen: Stärkehaltiger Teller aus zerkleinerten Maiskörnern und Bohnen.
    Biltong: Gewürztes, getrocknetes Fleisch, normalerweise aus Rind- oder Wildfleisch.
    Gebratene Insekten: Heuschrecken, Raupen, Zikaden, fliegende Ameisen und Mopanewürmer sind saisonale Köstlichkeiten für ländliche Sambier.
    Kapenta: Eine kleine Sardine aus dem Tanganjikasee, die vor dem Essen gesalzen und getrocknet wird.
    Munkoyo: Das alkoholfreie Lieblingsgetränk der Sambier, hergestellt aus Maismehl und den Wurzeln des Munkoyo-Baumes.
    Mosi: Das lokale Bier.
    Chibuku: Ein undurchsichtiges, oft hausgemachtes Bier aus Mais oder Sorghum.

    Kippen

    In einigen Restaurants wird eine Servicegebühr berechnet, wenn nicht 10% der Standardgebühr sind

    Trinkendes Alter

    18 Jahre.